The haptic image revisited: Zu den ungenutzten Potenzialen eines vielgenutzten Konzeptes

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Sonja Kirschall

Abstract

Das Konzept des haptischen Bildes nach Laura U. Marks hat in den letzten Jahren eine breite und weitgehend unkritische Anwendung in filmwissenschaftlichen Arbeiten erfahren. Dieser
Aufsatz problematisiert seine offenkundig sehr breite Anwendbarkeit auf verschiedenste Bildästhetiken, vollzieht kritisch seine Herleitung über die Arbeiten des Kunsthistorikers Alois
Riegl nach und schlägt Binnendifferenzierungen des Konzeptes vor. Dies wird mit dem Versuch verknüpft, erste Ansätze eines Vokabulars für eine ,hapto-taktile Filmtheorie‘ zu entwerfen.

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