Rausch im Film als performative Wahrnehmung: Enter the Void und Black Swan

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Henrik Wehmeier

Abstract

Die Rauschszenen in Gaspar Noés Enter the Void und Darren Aronofskys Black Swan fallen durch ihre experimentelle Gestaltung auf, wodurch sie neue Formen der methodischen Erschließung einfordern. Der Aufsatz wendet daher das Konzept der Performativität auf die Filmwissenschaft an, um die Rauschszenen entlang der Aspekte der Störung und der Transformation als Provokation einer selbstreferentiellen, performativen Wahrnehmung zu deuten, die mit Hilfe einer störungsinduzierten Präsenz mediale Grenzbewegungen realisiert.

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