Subversive Körper. Über die Bedingungen widerständiger Inszenierungen in Selfies

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Katrin Deja

Abstract

Der Beitrag geht davon aus, dass die Betrachtung der eigenen Körperperformance im Selbstporträt selbstreflektive Prozesse auslöst, die (letztlich) den performativen Charakter von Körperdiskursen aufzeig- und lesbar machen können. Selbstporträts besitzen damit das subversive Potenzial des Empowerments, das Machtstrukturen durch queere Performances durchbricht und demnach Resignifikationsketten und neue Körperdiskurse anregen kann. Im Folgenden soll diese These hergeleitet werden und die Möglichkeiten und Herausforderungen von subversiven Selbstinszenierungen besprochen werden. Es geht um die Subjektkonstituierung und die Materialisierung des Körpers sowie um die Möglichkeiten und die Herausforderungen subversiver Körperinszenierungen in einem genormten Handlungsrahmen. Theoretisch wird hierbei Bezug auf die Arbeiten von Michel Foucault und Judith Butler genommen.

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