Sekundäre Materialität. Zur Bewegungsartikulation im Animationsfilm

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Felix Hasebrink

Abstract

Der Aufsatz fragt nach dem Verhältnis zwischen dem Medium Film und dem Material, das von Animator_innen bei der Produktion eines Animationsfilms in Bewegung versetzt wird. Dabei wird die These vertreten, dass diese Beziehung als eine neue „Artikulation“, im Sinne Bruno Latours, von vorfilmischen Materialien verstanden werden kann. Dies hat einen besonderen Wahrnehmungseffekt zur Folge: Animationsfilme bringen eine ‚sekundäre Materialität‘ zur Anschauung. Diese Materialität, die sich nur in der konkreten Rezeption des Films einstellt, unterscheidet den Animationsfilm historisch vom Realfilm.

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