New Wave Games. Oder: Was Sie schon immer über Walking Simulatoren wissen wollten und Antonioni nie zu fragen wagten

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Jonathan Klamer

Abstract

Unter dem Postulat einer ästhetischen Revolution versucht der Beitrag ausgewählte formalästhetische Tendenzen, welche das europäische Nachkriegskino ausgebildet hat, auch in aktuellen Videospielen zu identifizieren. Als ‚vergleichende Parallelen‘ dienen dazu das Genre des Walking Simulators sowie das filmische Schlüsselwerk Michelangelo Antonionis. Es gilt dabei, das Label einer „Neuen Welle“ für aktuelle Games produktiv zu machen. Dabei soll eine Annäherung der kulturellen Praxis des Flanierens an jene des Videospiels die damit einhergehenden subversiven Potenziale offenlegen. Gleichermaßen geht es dabei darum, zu einer begrifflichen und taxonomischen (Neu-)Orientierung hinsichtlich des Genres beizutragen.

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