Regeners kleines (Film-)Rhizom

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Andreas Hudelist Sebastian Rauter-Nestler

Abstract

Der Text untersucht Sven Regeners literarisches Schaffen und die Verfilmungen Herr Lehmann (2003) sowie Magical Mystery (2017) als Rhizom nach Deleuze/Guattari: eine lose verknüpfte Struktur ohne linearen Verlauf. Regener erschafft in sechs Romanen ein Rhizom, das sich über die Zeit von 1980 bis 1995 erstreckt. Im Fokus stehen die Freunde Frank Lehmann und Karl Schmidt, deren Geschichten von Ziellosigkeit, Regelverweigerung und anti-autoritärem Verhalten geprägt sind. Ihrem Werden wird anhand ausgewählter Szenen nachgegangen ‒ sowohl in den Büchern als auch in den Verfilmungen, die weitere Bedeutungsebenen eröffnen. Ziel des Beitrages ist es, das Rhizom anhand der zwei Figuren sichtbar zu machen und damit das Werden, das keine eindeutigen Identifikationen zulässt, und die stetigen neuen Verbindungsmöglichkeiten aufzuzeigen. 

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